Hotelsoftware für Privat- und Familienhotels: ein System statt vieler Programme

homato ist eine All-in-One-Hotelsoftware für Privat- und Familienhotels mit 20–100 Zimmern im DACH-Raum. Sie vereint PMS, OTA-Anbindung (Booking.com, Expedia & Co.) über den integrierten Channel Manager, Kasse, Personal, Gästemappe, Telefonanlage und Hotelgastronomie in einem System und ersetzt damit 8–10 Einzelprogramme.

Die Zahl von 8 bis 10 Einzelprogrammen stammt aus eigenen Messungen bei homato-Kunden. Dazu zählen zum Beispiel ein PMS, ein separater Channel Manager, die Restaurantkasse, ein Dienstplan-Tool, die Stempeluhr, eine Gästemappe, die Telefonanlage und mehrere Excel-Listen. homato läuft als Cloud-Software im Browser, auf PC, Tablet und Smartphone. Der Einstieg kostet ab 200 € netto pro Monat und Betrieb bis 20 Zimmer.

Stand:

Rezeption eines alpinen Familienhotels mit Tablet am Empfang

Warum haben Familienbetriebe so viele Programme?

In vielen Familienhotels steht die Inhaberin oder der Inhaber selbst an der Rezeption, schreibt am Sonntagabend den Dienstplan und kümmert sich nebenbei um die Technik. Eine IT-Abteilung gibt es nicht. Jedes Programm kam irgendwann für ein einzelnes Problem dazu und hat eigene Zugangsdaten, eigene Updates und einen eigenen Vertrag.

  • Doppelerfassung: Die Restaurantrechnung wird von Hand aufs Zimmer gebucht, Arbeitszeiten werden aus der Stempeluhr ins Lohnprogramm übertragen.
  • Schnittstellen: Jede Verbindung zwischen zwei Programmen ist eine Stelle, an der Buchungen fehlen oder doppelt ankommen können.
  • Viele Logins: Wer an der Rezeption aushilft, braucht Zugänge zu mehreren Systemen.
  • Saisonbetrieb: Jede Saison kommen neue Mitarbeitende, die alle Programme von vorn lernen müssen.

Was kosten die Einzelsysteme zusammen?

Für ein Privathotel mit 30 Zimmern summieren sich die monatlichen Gebühren für PMS, Channel Manager, Kasse, Dienstplan, Gästemappe und Telefonie laut öffentlichen Preislisten der Anbieter auf rund 450 bis über 1.300 € netto, typischerweise rund 730 €. Angenommen sind 20 Mitarbeitende, eine Kasse, drei Buchungsportale und 35 Telefon-Nebenstellen. Einmalkosten und Schnittstellengebühren sind nicht eingerechnet.

homato ist deshalb nicht automatisch billiger. Der Unterschied liegt im Aufwand: ein Vertrag, keine Schnittstellen zwischen den Modulen, eine gemeinsame Gästekartei und Schulung inklusive. Zum Rechenbeispiel mit allen Quellen

Welche Module gehören zu homato?

Hotelmanagement (PMS)

Reservierungen mit Belegungskalender, Zimmerzuweisung, Gästekartei mit Aufenthaltshistorie, Angebote mit Online-Buchung und Rechnungen.

Channel Manager

Verfügbarkeiten, Raten und Buchungen mit Booking.com, Expedia und weiteren Portalen laufen automatisch synchron. Neue Buchungen landen direkt im Belegungsplan. In der Basis enthalten.

Kassensystem

Touch-Kasse für Restaurant und Bar mit Zimmerbelastung aufs Gästekonto, Tisch teilen und Tagesabschluss. In Österreich RKSV-konform.

Personal und Dienstplan

Zeiterfassung per Stempeluhr am Tablet, Dienstplanung mit Wünschen der Mitarbeitenden, Urlaubsverwaltung. Der Kollektivvertrag Hotel- und Gastgewerbe (Österreich) ist hinterlegt.

Gästemappe und Pre-Check-in

Digitale Gästemappe, Online-Pre-Check-in vor der Anreise und digitales Gästeverzeichnis (Meldeschein).

Telefonanlage

Eigenes Modul: Nebenstellen für Zimmer, Rezeption und Mitarbeitende. Telefone werden in homato zugeordnet und eingerichtet.

Gastronomie

Menüplanung, Essenswünsche und Allergene der Gäste, Sitzpläne und Service-Displays für Küche und Service.

homato Academy

Kurze Mikrokurse direkt in der Software, Lernpfade nach Rolle, in jedem Paket enthalten.

Brauche ich zusätzlich einen Channel Manager?

Nein. Der Channel Manager ist in homato integriert und gehört zur Basis. Ändern Sie einen Preis oder ist ein Zimmer belegt, gilt das sofort auf allen angebundenen Portalen. Eine Buchung von Booking.com erscheint ohne Abtippen im Belegungsplan und in der Gästekartei. Bei manchen PMS ist der Channel Manager ein eigenes Produkt mit eigenem Abo; laut öffentlichen Preislisten kostet er dort rund 24 bis 119 € pro Monat. Was ist ein Channel Manager?

Saisonkräfte und Fluktuation: Einschulung ohne Extrakosten

Ein Saisonbetrieb stellt jedes Jahr neue Mitarbeitende ein, oft erst wenige Tage vor dem Saisonstart. Die homato Academy ist in jedem Paket enthalten. Mikrokurse von ein bis drei Minuten zeigen genau einen Handgriff, etwa „Wie checke ich einen Gast ein?“. Lernpfade für Rezeption, Service, Küche und Housekeeping ordnen die Kurse nach Aufgabe.

Die Kurse gibt es auf Deutsch, Englisch und Ungarisch, was internationalen Teams hilft. Zum Vergleich: Bei klassischen PMS-Anbietern kosten Schulungen laut deren Preislisten 300 bis 490 € pro Person und Kurs.

Mikrokurse
342
Lernpfade nach Rolle
11
Sprachen
Deutsch, Englisch, Ungarisch

Mehr zur homato Academy

Was kostet homato?

ab 200 € netto pro Monat

pro Betrieb bis 20 Zimmer, zzgl. USt.

In der Basis enthalten:

  • Hotelmanagement (PMS)
  • Benutzerverwaltung
  • Channel Manager
  • homato Academy

Kasse, Personal, Gastronomie, Gästemappe und Telefonanlage kommen je nach Bedarf als Module dazu und werden im Angebot einzeln ausgewiesen. Die Einrichtung wird individuell berechnet. Die Basis lässt sich mit dem Einrichtungsassistenten kostenlos selbst einrichten.

Hat Ihr Haus mehr als 20 Zimmer, erstellen wir ein Angebot nach Zimmerzahl und Modulen.

Preismodell im Detail

Für wen passt homato nicht?

homato gibt es nur als Cloud-Software; eine Installation auf eigenen Servern ist nicht möglich. Der Fokus liegt auf Österreich, Deutschland und der Schweiz. homato ist ein junges Unternehmen (gegründet 2024), und das Angebot an fertigen Integrationen ist kleiner als bei großen internationalen PMS-Plattformen. Wer viele Spezialsysteme über Schnittstellen verbinden will, ist dort eventuell besser aufgehoben. Vergleich: homato vs. Mews und Apaleo

Antworten auf häufige Fragen

Verwandte Themen

Ihr Familienhotel in einem System

Wir zeigen Ihnen homato in einer kostenlosen Demo, mit Beispielen aus Ihrem Betriebsalltag.